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Schwäbischer Starkbieranstich: Mit Bruder Christophorus Sonntag und Schwaben Bräu

Montag, den 18. Februar 2013 um 00:00 Uhr

Dinkelacker-Schwaben Bräu

Stuttgart, 18. Februar 2013. Als „deftig-schwäbische Antwort auf den Nockherberg“ war „Das jüngste Ger(ü)icht“ von und mit Starkabarettist Christoph Sonntag angekündigt – und wurde dem hohen Anspruch absolut gerecht. Die Fastenpredigt von Bruder Christophorus Sonntag, die Auftritte der Schwaben-Komödianten Bernd Kohlhepp, Markus Neuweiler und Birgit Pfeiffer sowie die zünftige musikalische Begleitung durch „Erpfenbrass“ sorgten für beste Stimmung während des rund 90-minütigen Programms in der Alten Kelter in Fellbach. Eine tragende Rolle beim Starkbieranstich spielte außerdem der „Helle Bock“ aus den Sudkesseln der Braumeister in der Tübinger Straße.

Nach dem Fassanstich, bei dem Christian Zegledi, Braumeister bei Dinkelacker-Schwaben Bräu, den SPD-Landtagsabgeordneten Claus Schmiedel tatkräftig unterstützte, wurde das Starkbier zunächst einer strengen Kontrolle durch Alois und Elsbeth Gscheidle alias Markus Neuweiler und Birgit Pfeiffer unterzogen, bevor sich auch das Publikum die starke Bierspezialität zu deftigen Speisen schmecken lassen konnte. „Beim Starkbieranstich hier im Ländle darf unser süffiger Bock ja eigentlich einfach nicht fehlen. Für uns lag es deshalb auf der Hand, dass wir heute bei Bruder Christophorus Sonntags Fastenpredigt mit dabei sind“, erläuterte Bernhard Schwarz, Geschäftsführer von Dinkelacker-Schwaben Bräu, wie es zur Partnerschaft zwischen Schwaben Bräu und der neuen Veranstaltung „Das jüngste Ger(ü)icht“ kam.

Starkes Bier
Bereits in der sechsten Saison sorgt Stuttgarts Privatbrauerei mit dem „Hellen Bock“ dafür, dass die Starkbierzeit auch in hiesigen Breiten zünftig begangen werden kann. „Unser starker, aromatischer Bock ist eine Bierspezialität, die richtig gut zu deftigen Speisen passt und die man in der kalten Jahreszeit am liebsten gemütlich in geselliger Runde genießt“, erzählt Bernhard Schwarz. Bierliebhaber mögen den kräftigen, vollmundigen Geschmack des untergärigen Starkbieres, seine dezente Hopfennote und die goldene Farbe. Mit einem Stammwürzeanteil von über 16 Prozent und rund sieben Prozent Alkohol ist der Helle Bock die stärkste Bierspezialität von Schwaben Bräu.

Starkes Profil
Für Spezialitäten ist Schwaben Bräu bekannt, insgesamt zehn davon werden in der Bügelflasche angeboten und machen die Traditionsmarke in diesem Bereich zur Nummer eins in Baden-Württemberg. Daneben ist das klare Bekenntnis zur schwäbischen Mundart und Kultur kennzeichnend. Und das geht deutlich über die beliebten Werbeslogans hinaus, in denen das Schwäbische bewusst zelebriert wird. Unter anderem unterstützt Schwaben Bräu den Förderverein Schwäbischer Dialekt e. V. sowie verschiedene Mundarttheater und ist Hauptsponsor des von mund.art e. V. verliehenen „Sebastian-Blau-Preises“.

Bildmaterial: Dinkelacker-Schwaben Bräu

Bild: Als „deftig-schwäbische Antwort auf den Nockherberg“ war „Das jüngste Ger(ü)icht“ von und mit Starkabarettist Christoph Sonntag angekündigt – und wurde dem hohen Anspruch absolut gerecht.





Privatbrauerei Dinkelacker-Schwaben Bräu
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