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Frisch renoviert in den Spätsommer: Neueröffnung der Dinkelacker Brauereigaststätte im Stuttgarter Süden

Donnerstag, den 13. September 2012 um 00:00 Uhr

Dinkelacker

Stuttgart, im September 2012. Die Dinkelacker Brauereigaststätte in der Tübinger Straße 46 hat nach einem rund zweimonatigen Umbau wieder geöffnet. Das Team um die neue Wirtsfamilie Balter aus Filderstadt freut sich darauf, in den frisch renovierten Räumlichkeiten gehobene schwäbische Küche mit mediterranen Anklängen zu servieren. „Bei der Entwicklung der neuen Karte haben wir viel Wert auf saisonale Gerichte und regionale Zutaten gelegt“, betont Andreas Balter. Beim Entdecken des kulinarischen Angebots können sich die Gäste davon überzeugen, wie es den Balters und Stuttgarts Privatbrauerei gemeinsam gelungen ist, das gemütlich-rustikale Ambiente mit zeitgemäß-modernem Design zu verbinden und dabei den Charme der Traditionsgaststätte zu erhalten. Und zwar durchgehend an sieben Tagen die Woche, immer von 11 bis 23 Uhr.

Die Dinkelacker Brauereigaststätte zählt seit über 30 Jahren zu den beliebten Treffpunkten der Landeshauptstadt und ist als Traditionshaus schwäbischer Gastlichkeit bekannt. „Bei der Planung der Umbau- und Renovierungsmaßnahmen war es uns insofern wichtig, den besonderen Charakter zu bewahren und zugleich mit der Zeit zu gehen“, so Bernhard Schwarz, Geschäftsführer von Dinkelacker-Schwaben Bräu. Die Pläne für Architektur und Gestaltung – große Fenster, viel Licht, warme Farbtöne, rustikales und dabei trotzdem zeitgemäßes Ambiente – wurden von den Pächtern und der Privatbrauerei gemeinsam entwickelt. Investiert wurde zudem in eine vollständige Modernisierung der Küche sowie in energetische Sanierungsmaßnahmen. Im Innenbereich gibt es jetzt 200, im Außenbereich 54 Sitzplätze. Die beiden Nebenzimmer bieten Raum für Tagungen und Feiern mit 20 bis 50 Personen. Zusätzlich wurde ein Gewölbekeller gastronomisch erschlossen: In „Carl’s Braukeller“ finden auch größere Gesellschaften eine besonders heimelige Atmosphäre vor.

Gastgeber aus Leidenschaft
Dass die Gäste sich zu Hause fühlen, ist das oberste Ziel des Teams um Marianne und Andreas Balter. „Gastlichkeit ist unsere Leidenschaft“, bringt es der Chef auf den Punkt. Dafür sorgt auch die familiäre Atmosphäre innerhalb der zwölfköpfigen Stammbelegschaft, die sich aus langjährigen Mitarbeitern der Brauereigaststätte und einer ganzen Reihe neuer Gesichter zusammensetzt. Die Serviceleitung hat Balters Neffe, Filipe Ribas, übernommen. Zu den alten Hasen gehört Küchenchef Karlheinz Vetter, der seit über 20 Jahren in der Tübinger Straße 46 am Herd steht. Unterstützung bekommt er, wenn es hoch her geht, künftig auch vom Chef selbst. Andreas Balter ist gelernter Koch. Den Spaß an der Arbeit möchte das Team auch dem Nachwuchs vermitteln: „Wir wollen Ausbildungsbetrieb für Köche und Restaurantfachleute werden, am liebsten noch in diesem Herbst“, erzählt Andreas Balter, der sich auf Bewerbungen freut.




„Gehoben, saisonal, regional“
„Müsste ich unsere Küche mit drei Worten beschreiben, würde ich sagen: gehoben, saisonal, regional“, so Balter. Es kommen schwäbische Klassiker auf den Tisch, auf der Karte finden sich aber auch internationale Einflüsse. Küchenchef Vetter legt großen Wert auf Handarbeit. Daher ist es selbstverständlich, dass zum Beispiel Maultauschen und Saucen komplett selbst gemacht werden. Verwendet werden nach Möglichkeit Zutaten aus der Region, darunter vieles von den Fildern. Auch beim Getränkeangebot geht es regional zu: Die Weine haben kurze Lieferwege hinter sich, der Sekt kommt von Kessler, die Biere direkt aus der Tübinger Straße. Mit letzterem wird in der Brauereigaststätte natürlich auch gekocht: Eine pikante Biersuppe, in Schwarzbiersoße geschmorte Rinderplätzchen mit Karottengemüse und Semmelknödeln sowie gebratenes Flusszanderfilet an Bier-Schalottensoße mit frischem Marktgemüse und römischen Gnocchi finden sich zum Beispiel aktuell auf der Karte. Bei der Zubereitung von Desserts sollen die Spezialitäten aus der Privatbrauerei künftig ebenfalls zum Einsatz kommen, etwa bei Apfelringen im Bierteig oder bei besonderen Parfaits.

Partnerschaftliche Zusammenarbeit
Auf dem Teller sorgt das Zusammenspiel mit den Bieren aus Stuttgarts Privatbrauerei für kulinarischen Genuss. Und auch über den Tellerrand hinaus funktioniert die Zusammenarbeit gut zwischen der Wirtsfamilie und Dinkelacker-Schwaben Bräu: „Wir haben die Brauerei in diesen ersten Monaten als tollen Partner kennengelernt. Mir war aber eigentlich schon nach den ersten Gesprächen mit Bernhard Schwarz und seinen Leuten klar, dass man mit denen was auf die Beine stellen kann“, betont Andreas Balter. Und auch Schwarz zeigt sich mit der neuen Konstellation glücklich: „Wir sind froh, in den Balters Pächter gefunden zu haben, die ganz ähnlich denken wie wir als Privatbrauerei. Gemeinsam können wir daran arbeiten, die Brauerei noch stärker für die Menschen in der Region zu öffnen und den Gästen das Produkt Bier sowie viel Wissenswertes darüber nahezubringen. Auch bei den Brauereiführungen, die wir voraussichtlich ab November regelmäßig anbieten werden, können wir uns auf die Unterstützung der Balters verlassen.“

Marianne (49) und Andreas Balter (47) sind in der hiesigen Gastronomieszene keine Unbekannten und bisher auf den Fildern mit dem Restaurant KULISSE in der Filderstädter FILharmonie sowie der FILDORADO-Gastronomie sehr erfolgreich. Die gelernte Hotelfachfrau und der Küchenmeister mit langjähriger nationaler und internationaler Erfahrung haben die Dinkelacker Brauereigaststätte im April 2012 übernommen.

Bild: Marianne und Andreas Balter, die neuen "Chefs" in der Dinkelacker Brauereigaststätte.

Privatbrauerei Dinkelacker-Schwaben Bräu
Herr Stefan Seipel, Leiter Marketing
Tübinger Str. 46, 70178 Stuttgart
Tel.: 0711 / 6481-324
Fax: 0711 / 6481-232
Email: [email protected]
URL: http://www.ds-kg.de 

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