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Buscher Mühle frisch renoviert zum Sommerfest

Donnerstag, den 23. Mai 2013 um 00:00 Uhr

www.schloesser.de

Die Pächter der einzigen noch intakten Wassermühle auf dem Düsseldorfer Stadtgebiet, die Derendorfer Jonges, haben gute Nachrichten zu verkünden: Zum Sommerfest am 31. August 2013 präsentiert sich die vom Heimatverein gepachtete und betreute Buscher Mühle frisch renoviert. So hatte die Stadt Düsseldorf zunächst die Risse an den Außenwänden des denkmalgeschützten Gebäudes aufwändig beseitigen lassen. Mit Unterstützung der Brauerei Schlösser gestaltete der Düsseldorfer Künstler Patrick van den Heuvel auf einem Teil der Fassade ein farbenprächtiges Graffiti.

Mauerkunst im Vorbeigehen gibt es jetzt an der Außenfassade der Buscher Mühle. Auf einem Teil des der frisch renovierten Mauerwerks hatten die Derendorfer Jonges mit Unterstützung der Brauerei Schlösser ein farbenprächtiges Graffiti gestalten lassen. Auf einer Fläche von rund 50 Quadratmetern hat der Düsseldorfer Künstler und Gestalter Patrick van den Heuvel die wichtigsten Jahreszahlen aus der fast 700jährigen Geschichte der Buscher Mühle angebracht.

Seit mehr als 50 Jahren verbunden
„Das sieht nicht nur schöner aus als die kahle Mauerfassade. Das kleine Kunstwerk zeigt, wofür unsere Buscher Mühle steht: Für gepflegte und zugleich lebendige Traditionen“, freut sich Baas Martin Meyer. „Unser Dank gilt der Brauerei Schlösser, die unseren Heimatverein seit einem halben Jahrhundert tatkräftig unterstützt und als Zeichen unserer Verbundenheit daher auch sichtbar in das Graffiti integriert ist.“

„Unser Heimatgefühl und unsere Identifikation mit der Stadt Düsseldorf verbindet uns mit den Derendorfer Jonges. Wir fördern diesen überaus agilen Verein, weil er sich stetig für das Düsseldorfer Brauchtum einsetzt und dabei Gemeinschaft und Gemeinsinn stiftet“, so Marianne Kock, Pressesprecherin der Brauerei Schlösser.


Seit dem Jahr 1992 läuft der Pachtvertrag der Derendorfer Jonges mit der Stadt Düsseldorf. Seither veranstaltet der Heimatverein immer wieder Feste und Aktionen, bei denen die Buscher Mühle im Mittelpunkt steht. Der alljährliche Höhepunkt ist das Sommerfest, zu dem die Derendorfer Jonges stets am letzten August-Wochenende einladen.

Sommerfest an der Buscher Mühle Ÿ 31. August 2013 Ÿ 11.00 bis 20.00 Uhr
Beim sommerlichen Zusammentreffen von Freunden und Familien der Derendorfer Jonges ist natürlich auch die Brauerei Schlösser wieder mit von der Partie. Zum frisch-würzigen Schlösser Alt für die großen und alkoholfreien Getränke für die kleinen Gäste sorgen die ehrenamtlichen Vereinsmitglieder wahlweise für herzhafte und süße Speisen. Dazu machen die vierköpfige Partyband „Die Fischgesichter“, „Der letzte Schrei“ – Düsseldorfs Kultband Nummer eins – und das Showorchester der „Swinging Funfares“ Programm.

Buscher Mühle
Die Buscher Mühle ist die einzige noch intakte Mühle auf dem Düsseldorfer Stadtgebiet. Die Wassermühle an der nördlichen Düssel stammt vermutlich aus dem 14. Jahrhundert. Das Gelände gehörte bis zum Bau der Bahnstrecke zum Stadtteil Derendorf. Heute liegt die Buscher Mühle auf Düsseltaler Gebiet. Der Heimatverein Derendorfer Jonges von 1956 e.V. hat das idyllische Kleinod seit dem Jahr 1992 von der Stadt gepachtet, laufend renoviert und mit viel Engagement zu einem lebendigen Stück heimatlicher Tradition gemacht.

Die Historie im Zeitraffer:

1316 Den alten Buscher Hof, zu dem auch eine Mühle gehörte, hatte Johannes de Buscho inne.

1790 Erste urkundliche Erwähnung der Buscher Mühle.

1944 Fast völlige Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, bis auf Teile des Mühlenstocks.

1956 Erste Arbeiten zum Wiederaufbau im Originalzustand durch die Stadt Düsseldorf.

1979 Weitere Renovierungen durch die Stadt Düsseldorf als Eigentümer.

1992 Pachtvertrag zwischen den Derendorfer Jonges und der Stadt Düsseldorf.

2002 Aufnahme der Derendorfer Jonges als Mitglied im Rheinischen Mühlenverband.

2012 200jähriges Jubiläum des Wasserrades der Buscher Mühle.

Schlösser Alt. So schmeckt Düsseldorf.

Es begab sich einst im Jahre 1873 in der Düsseldorfer Altstadt. Auf der Ratinger Straße – der „Retematäng“ – lebte ein redlicher Bäckerbursche namens Schlösser. Doch immer nur Brötchen backen? Nein, ein respektables Brauhaus, das war sein Traum. Der Bäcker erlernte das Bierbrauen und gab dem Ergebnis seiner Braukunst – einer köstlichen Spezialität – seinen Namen: Schlösser Alt, das seit 1873 nach Düsseldorfer Art gebraut wird. Das frisch-würzige Original ist stets dort zu finden, wo sich die Menschen aus und in der Rheinmetropole wohlfühlen. So engagiert sich Schlösser Alt in seiner Heimat im Brauchtum, im Sport sowie auf Events und ist Initiator eigener Veranstaltungen. Genuss erleben ist eben reine Geschmackssache. Aber eines gilt in jedem Fall: Schlösser Alt. So schmeckt Düsseldorf.

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