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Kunst trifft Musik - Schlösser Quartier Bohème präsentiert Impressionen aus zwei Jahrzehnten Düsseldorfer Jazz Rally

Dienstag, den 14. Mai 2013 um 00:00 Uhr

www.schloesser.de, Rolf Purpar

Deutschlands größtes Jazzfestival steht im Zentrum einer Ausstellung im Schlösser Quartier Bohème und Henkel-Saal. Mit Aufnahmen aus den Jahren 1994 bis 2012 lädt der bekannte Fotograf Rolf Purpar zu einem Rückblick auf die Düsseldorfer Jazz Rally ein. Die Ausstellung mit insgesamt 19 Werken wird am Freitag, den 17. Mai 2013, um 12.00 Uhr im Beisein von Rolf Purpar eröffnet. Bis zum 20. Mai werden seine Impressionen dann auf der Ratinger Straße 25 zu sehen sein.

Über den Fotografen
Rolf Purpar ist eine bekannte Größe im Düsseldorfer Kulturleben. Er wurde 1946 in Mechernich/Eifel geboren und lebt seit 1968 in Düsseldorf. Er ist selbständiger Fotograf mit Schwerpunkten auf Kunst- und Kulturgeschichte im Raum Düsseldorf, Niederrhein, Eifel und Aachen. Neben vielen Arbeiten als Buchautor brachte er 1994 als erster eine umfassende Publikation über Plastische Kunst in Düsseldorf heraus; jüngst ist die neugestaltete Auflage seines Buches „Kunststadt Düsseldorf“ erschienen. Seit 1994 ist er auch ständiger fotografischer Begleiter der Düsseldorfer Jazz Rally. Er stellte in zahlreichen Galerien und Kulturinstituten aus, weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Veranstaltungsfotografie. Um mit den Worten von Udo Lindenberg zu sprechen: „Er ist da, wo die Action ist“.


Motiv Tab Two
Freitag, den 25. Mai 2012, im Henkel-Saal im Schlösser Quartier Bohème: Tab Two gilt seit der Gründung im Jahre 1987 bis 1999 als das erfolgreichste Duo des deutschen Jazz. Internationale Erfolge feierte Tab Two mit den Songs „No Flagman Ahead“ (1995) sowie „Belle Affaire“ (1996) und trat auf dem Montreux Jazz Festival ebenso wie auf dem Roskilde-Festival auf.

Schlösser Alt. So schmeckt Düsseldorf.

Es begab sich einst im Jahre 1873 in der Düsseldorfer Altstadt. Auf der Ratinger Straße – der „Retematäng“ – lebte ein redlicher Bäckerbursche namens Schlösser. Doch immer nur Brötchen backen? Nein, ein respektables Brauhaus, das war sein Traum. Der Bäcker erlernte das Bierbrauen und gab dem Ergebnis seiner Braukunst – einer köstlichen Spezialität – seinen Namen: Schlösser Alt, das seit 1873 nach Düsseldorfer Art gebraut wird. Das frisch-würzige Original ist stets dort zu finden, wo sich die Menschen aus und in der Rheinmetropole wohlfühlen. So engagiert sich Schlösser Alt in seiner Heimat im Brauchtum, im Sport sowie auf Events und ist Initiator eigener Veranstaltungen. Genuss erleben ist eben reine Geschmackssache. Aber eines gilt in jedem Fall: Schlösser Alt. So schmeckt Düsseldorf.

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