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SCHRÖDER ist da: tsac launcht Biermarke für ganz NRW

Donnerstag, den 14. März 2013 um 00:00 Uhr

KommBinat

Aus’m Revier für’s Revier: Karnickel, Helden und ein Helles: Essener tsac Vertriebs GmbH bringt eigene Biermarke für’s Revier und ganz NRW auf den Markt: SCHRÖDER!

Essen, 14. März 2013 – „Schröder Dir einen!“ – wenn es nach der Essener tsac Vertriebs GmbH geht, wird diese Aufforderung in Kürze im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde sein: Ab sofort ist ihre eigene Biermarkte auf den Markt,

deren Name – ganz genau! – SCHRÖDER lautet. Das Besondere an SCHRÖDER: Es soll über alle Stadt- und regionalen Grenzen hinaus ein Bier für ganz Nordrhein-Westfalen werden.

Gebraut wird das süffig-süße Helle mit knapp 12,0% Stammwürzeanteil und 5,0% vol. Alkohol natürlich mitten im Revier. Es wird in einem besonderen, traditionellen Brauverfahren hergestellt, dem sogenannten 2-Maisch-Verfahren, das für eine bessere Lösung der Malzinhaltsstoffe und damit für einen „kernigeren“ Geschmack sorgt. Die Vergärung findet bei etwas höheren Temperaturen als bei einem klassischen Pils statt, wodurch die Hefe ein fruchtigeres Aromaprofil ausbildet. In den Handel kommt SCHRÖDER in einer „ehrlichen“ 0,5-Liter- Flasche – die unverbindliche Preisempfehlung für ein Sixpack: 4,99 Euro.

Die tsac-Geschäftsführer Alexandros Soukas und Tim Koch: „Kein anderes Getränk ist so stark mit dem Begriff „Heimat“ verknüpft wie Bier. Wir sind davon überzeugt, dass wir mit unserem SCHRÖDER hier in NRW auch auf einem hart umkämpften Segment wie dem Biermarkt gegen multinationale Konzerne und millionenschwere Marketingetats bestehen können. Denn SCHRÖDER ist nicht einfach nur ein Bier – hier als Idee geboren und hier gebraut, ist Schröder ein echtes Stück Revier.“


Aber was hat es nun mit dem Namen SCHRÖDER, Helden und Karnickeln auf sich? Der Name geht auf die Ruhrpott-Legende Heinz Schröder zurück. Heinz Schröder war Bergmann in vierter Generation, hatte seinen Beruf unter Tage von der Pike auf gelernt. Vom Glück nicht besonders begünstigt, war er trotzdem immer gut drauf, hilfsbereit und für alle da – eben ein Kumpel-Typ durch und durch. Im Jahre 1954, mit Anfang 30, kurz vor seinem ersten Urlaub – nach Rimini sollte es gehen – fährt er zur letzten Schicht ein, als es zu einem Unglück in seiner Grube kommt. In letzter Sekunde gelingt es Schröder, sich und drei bereits bewusstlose Kumpel aus dem Schacht vor dem sicheren Tod zu retten. Schnell spricht sich seine heroische Tat herum und es gibt niemanden, der Heinz an diesem Tag nicht ein Bierchen ausgeben möchte: Endlich steht er einmal im Mittelpunkt – ist ein richtiger Held. Am Ende wankt er glückbeseelt und voller Vorfreude aus der Kneipe. Nur noch schnell die Koffer gepackt und dann mit Kumpel Erwin, mit Manni und Onkel Alfred ab nach Italien, denkt er. Aber dann passiert es: Auf der Abkürzung durch die Gärten der Bergarbeitersiedlung stolpert er und stürzt kopfüber in einen Karnickelstall: Genickbruch. Der Legende nach nehmen die Karnickel aus dem kaputten Stall Reißaus und entgehen so ihrem Schicksal, am nächsten Barbaratag als Festtagsbraten zu enden. Seitdem steuern alle Kumpel, wenn sie Karnickel über die Straße hoppeln sehen, sofort die nächste Kneipe an und „schrödern“ sich einen.

Alexandros Soukas: „Wir möchten nicht, dass Heinz Schröder in Vergessenheit gerät. SCHRÖDER Bier steht für Heinz Schröder, für seine Geschichte, für die kleinen und großen Helden von heute – für alle, die Fünfe gerade sein lassen, anderen helfen und mit ihnen Spaß haben. Für alle, die einfach mal Schröder oder auch nur sie selbst sein möchten. Aus diesen Grund haben wir auch eine Stiftung für Alltagshelden, die Zick Zack Stiftung gegründet, an die ein Cent pro verkauftem SCHRÖDER gehen wird.“

www.tsac.de


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