| Begriff | Definition |
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| Berliner Weiße |
Die Berliner Weisse – ein spritziges obergäriges Bier, das mit einer Mischung aus Weizen- und Gerstenmalz gebraut wird. Pur schmeckt die Berliner Weisse leicht säuerlich, sie wird deswegen gern mit einem Schuss Himbeer- oder Waldmeistersirup getrunken.
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| Biergattungen |
Es wird unterschieden zwischen Bier mit niedrigem Stammwürzegehalt (bis 7 %), Schankbier (7 bis unter 11 %), Vollbier (11 bis unter 16 %) und Starkbier (über 16 %).
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| Bierprobe |
Die Bierprobe oder Bierbeschau dient der Qualitätsüberprüfung des Bieres durch Verkosten (Geruchs- und Geschmacksprüfung) und mit Hilfe der Computeranalyse. Sie ist heute ein wichtiges Mittel um die Einhaltung des Reinheitsgebots.
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| Bierwärmer |
Ein Bierwärmer ist ein metallisches Objekt, mit dem man ein Bier nach Wunsch temperieren kann.
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| Blume |
Der Schaum auf einem frisch gezapften Bier. Wird auch Krone oder Haube genannt.
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| Bockbier |
Bockbiere, auch Starkbiere genannt, sind ober- oder untergärige Biere, deren Stammwürzegehalt über 16 % liegt. Es gibt helle und dunkle Bockbiere.
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| Braugerste |
Die beste Gerste für die Brauerei ist die zweizeilige nickende Sommergerste. Der Brauer beurteilt die Gerste u.a. durch Prüfung von Geruch, Größe und Form der Körner, nach Beschaffenheit der Spelzen und des Mehlkörpers sowie der Keimfähigkeit, Eiweiß usw.
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