| Begriff | Definition |
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| Großdose |
Allgemein als Partyfässchen bekannt. Der Inhalt beträgt meistens 5 Liter. Für Großdosen gibt es spezielle Zapfanlagen, die das Ausschenken zu einem zünftigen Spaß machen.
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| Grünmalz |
Grünmalz ist beim Mälzen die Bezeichnung für gekeimte Getreidekörner (meist Gerste), die eine Zwischenstufe bei der Malzherstellung darstellt. Nach der Benetzung des Getreides mit Wasser in der Weiche der Mälzerei entsteht das Grünmalz durch Quellung und Keimung des Braugetreides im Keimkasten oder früher auch auf der Tenne. Durch anschließendes Trocknen in der Darre wird das Braumalz (Darrmalz) gewonnen.
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| Hefe |
Sie bringt die Bierwürze zur Gärung. Obergärige Hefe setzt sich nach Beendigung des Gärvorganges oben ab, untergärige Hefe unten.
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| Hopfen |
Der Hopfen ist eine Pflanzenart in der Gattung Hopfen und ist durch seine Verwendung beim Bierbrauen bekannt. Er gehört zur Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae).
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| Ice Beer |
Untergäriger Biersud wird kurz gefroren, so daß sich Eiskristalle bilden. An diese lagern sich Bitterstoffe an. Das bittere Eis wird weggefiltert, das Ergebnis ist ein mildes, erfrischendes Bier ohne Malzüberhang.
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| Jungbier |
Als Jungbier bezeichnet man das Bier unmittelbar nach der Hauptgärung.
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| Keg |
Das Keg-Fass ist ein Mehrwegfass, welches speziell zum industriellen Befüllen und der keimfreien Lagerung von Getränken entwickelt wurde.
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| Kellerbier |
Kräftiges Bier ohne oder mit wenig Kohlensäure. Der Name stammt aus der Zeit vor Erfindung der Kühlmaschine. Das Bier für die warme Jahreszeit mußte in kühlen Kellern gelagert werden.
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| Kieselgur |
Feinkörniges Pulver aus den Panzern vorzeitlicher Süßwasser- bzw. Meeresalgen. Kieselgur hat die Eigenschaft, Trübstoffe an sich zu binden und wird deshalb zum Klären des Bieres verwendet
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| Kölsch |
Kölsch ist ein helles, gefiltertes, hopfenbetontes und obergäriges Vollbier mit einer durchschnittlichen Stammwürze von 11,3% und einem Alkoholgehalt von durchschnittlich 4,9%.
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| Kräusen |
Als Kräusen bezeichnet man die sich im Stadium der Hauptgärung befindliche Bierwürze. Der Begriff Kräusen beschreibt die Schaumbildung und das Schaumbild auf der gärenden Bierwürze, es sieht wie krauses Haar aus. Verantwortlich für die Schaumbildung ist die bei der Gärung entstehende Kohlensäure.
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| Lager |
Lagerbier oder kurz Lager ist ein untergäriges Bier, das durch die Reifung beim Lagern schmackhafter wird. Zu den Lagerbieren gehören das Pils und das Märzen, eingelagert einst in Eiskellern als das letzte untergärige Bier vor dem Frühling.
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| Läutern |
Nach Beendigung des Maischvorgangs werden die in Wasser gelösten Extraktteile im Läuterbottich von den Trebern getrennt.
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| Leichtbier |
Leichtbier ist Bier, das aufgrund eines besonderen Herstellungsprozesses weniger Alkohol als herkömmliches Bier enthält. Im Vergleich zu Vollbier ist der Alkoholgehalt um etwa ein Drittel reduziert (2,5 bis 4,0 % statt etwa 5 %), ebenso der Gehalt an Kohlehydraten.
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| Lupulin |
Wichtiger, in den Hopfendolden enthaltener Inhaltsstoff. Im Lupulin sind die Aroma- und Bitterstoffe enthalten.
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