| Begriff | Definition |
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| Bockbier |
Bockbiere, auch Starkbiere genannt, sind ober- oder untergärige Biere, deren Stammwürzegehalt über 16 % liegt. Es gibt helle und dunkle Bockbiere.
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| Braugerste |
Die beste Gerste für die Brauerei ist die zweizeilige nickende Sommergerste. Der Brauer beurteilt die Gerste u.a. durch Prüfung von Geruch, Größe und Form der Körner, nach Beschaffenheit der Spelzen und des Mehlkörpers sowie der Keimfähigkeit, Eiweiß usw.
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| Dampfbier |
Dampfbier ist ein obergäriges, nur leicht gehopftes Gerstenbier. Dadurch, dass die Gärung vor allem an der Oberfläche der Maische stattfand, und weil die zerplatzenden Kohlensäurebläschen (Schaum) wie Dampf aussahen, gaben die Brauer diesem Bier den Namen. Einige Brauer in der Gründerzeit titulierten ihr Bier ebenfalls als "Dampfbier" weil sie eine Dampfmaschine in der Bierherstellung benutzen. Sie drückten mit dem Namensbestandteil Fortschritt und Modernität aus.
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| Darren |
So wird das Trocknen der gekeimten Gerste bezeichnet.
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| Diätbier |
Für Diabetiker geeignetes, kohlehydratarmes Bier. Der Alkoholgehalt darf nicht über dem von vergleichbaren Bieren liegen.
Broteinheiten: 0,06/100 ml
Gesamtglucose: 0,75g/100 ml
Verwertbare Kohlenhydrate: 0,80/100 ml
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| Doppelbock |
Gehaltvolles Starkbier mit mindestens 18 % Stammwürze
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| Dunkel |
Unter- und obergärige Biere, zu deren Herstellung dunkles Malz verwendet wird.
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| Eisbock |
Starkbier, dem in einem speziellen Gefrierverfahren Wasser entzogen wird. Kulmbacher Spezialität, deren Herstellung durch Zufall entdeckt wurde: In einer kalten Winternacht gefror der Inhalt eines Fasses, das auf dem Brauereihof gelagert wurde.
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| Export |
Export (auch Exportbier) ist im deutschsprachigen Raum ein untergäriges Vollbier mit einer Stammwürze von 12–14 % und einem Alkoholgehalt von meistens etwas über 5 % vol. Es kann hell oder dunkel sein.
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| Fastenbier |
Besonders nahrhaftes Bier der Mönche während der Fastenzeit. Wegen seinem gehaltvollen Aroma auch als "flüssiges Brot" bekannt.
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| Flaschengärung |
Die Flaschengärung ist ein Verfahren zur Herstellung von Bier, bei dem ein Teil des Gärvorgangs in der Flasche stattfindet. ekanntester Vertreter dieses Typs ist das Hefeweizen.
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| Fuselöle |
Fuselöle sind ein Gemisch aus mittleren und höheren Alkoholen, Fettsäureestern, Terpenen und Furfuralen. Sie entstehen bei der alkoholischen Gärung als Nebenprodukte des Hefestoffwechsels und dienen in Bier als Geschmacks- und Aromaträger.
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| Gambrinus |
Gambrinus ist ein legendärer König, der als Erfinder des Bierbrauens angesehen wurde.
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| Gärung |
Die alkoholische Gärung ist ein biochemischer Prozess, bei dem Kohlenhydrate, hauptsächlich Glucose, unter anoxischen Bedingungen zu Ethanol und Kohlenstoffdioxid abgebaut werden.
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| Gose |
In Geschmack und Verfahren ähnelt Gose der Berliner Weißen. Gose entsteht durch Spontangärung. Neben der alkoholischen findet eine bakterielle Milchsäuregärung statt, die zu einem säuerlichen Geschmack führt. Die Bakterien befinden sich auf dem Malz. Da das Bier einen Zusatz von Kochsalz und Koriander enthält, entspricht es nicht dem deutschen Reinheitsgebot.
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