| Begriff | Definition |
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| Trübung |
Trüb kann ein Bier werden durch Fehler bei der Herstellung, Unsauberkeit oder falsche Behandlung beim Kunden. Ursachen sind Hefen, Bakterien, Bierwürzebestandteile, Eiweißstoffe. Trübungsbildend ist auch zu kalte Lagerung.
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| Untergärig |
Als untergärig werden Biere bezeichnet, die mit untergäriger Hefe hergestellt sind. Da der Gärungsprozess bei Temperaturen von 4 bis 9 Grad Celsius erfolgen muss, kennt man diese Brauart erst seit der Erfindung der Kältemaschine, also seit 1876. Typische Untergärige Biere sind: Pils, Export, Bockbier, Lager, Zwickel, Zoigl
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| Verzuckern |
Umwandlung der Malzstärke in Zucker. Erfolgt etwa bei 63-75 Grad Celsius durch Bildung von Enzymen.
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| Vollbier |
Vollbier hat einen Stammwürzegehalt Stammwürze von 11 % bis 15,9 %. Knapp 96 % aller deutschen Biere sind Vollbiere.
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| Vollmundigkeit |
Ist die Harmonie des Geschmackseindruckes eines Bieres, sie ist stark abhängig von der jeweiligen Sorte.
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| Weichen |
Die Anreicherung von Getreide mit Wasser während der Mälzung, um durch Quellung die Keimung einzuleiten.
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| Weißbier |
Weißbier ist ein obergäriges Bier, das in Deutschland mindestens zur Hälfte aus Weizenmalz hergestellt sein muss. Oft nennt man es einfach „Weizenbier“, „Weizen“, „Hefeweizen“ oder „Hefe“.
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| Wintergerste |
Eiweißreiche und dickspelzige Gersten, wird ungern zum Malz verarbeiten benutzt.
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| Würze |
Das klare Endprodukt, das bei der Herstellung von Bier am Ende des Läuterns entsteht.
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| Zwickelbier |
Zwickelbier (oft auch Kellerbier genannt) ist ein ungefiltert naturtrübes Bier.
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| Zwickelhahn |
Der Zwickelhahn ist eine Zapfvorrichtung im Lagertank zur Probenahme des reifenden Bieres. Die Benutzung ist nur den Brauern vorbehalten.
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| Zymase |
Hefeenzym, das für die Einleitung der Gärung verantwortlich ist.
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