Schwäbische Holunderküchle
Author des Rezepts: Deutscher Brauer-Bund e.V.
Bewertung:
/ (1 Wertungen)
Rezept Beschreibung:
Der Holunderstrauch mit seinen weißen Blüten und den schwarzen Holunderbeeren hat den Menschen seit Jahrhunderten in vielfältiger Form gute Dienste getan. Aus den Beeren und Blüten braute man Holunderwein, benutzte sie als Färbemittel oder auch als Medizin. Hier ist nun ein ganz ungewöhnliches Rezept zum Gebrauch der Holunderblüten: Getrocknet und dann in Bierteig ausgebacken.
Zutaten für 4 Personen:
- 15 voll aufgeblühte Holunderblüten
-
- Teig:
- 200 g Mehl
- 2 Eier
- 3 EL Milch
- 5 EL Lagerbier
- 1 Messerspitze Salz
- 1 abgeriebene Schale einer Zitrone
- Fett zum Ausbacken
- 2 TL Zucker
- Puderzucker zum Bestäuben
Die Holunderblüten unter fließendem Wasser waschen und auf Küchenkrepp legen und trocknen. Das Mehl mit der Milch und dem Lagerbier verrühren, dann mit dem Schneebesen die Eier, das Gewürz und den Zucker darunterschlagen. Den Teig ca. 20 min. quellen lassen. Die trockenen Holunderblüten am Stiel anfassen und in den Teig tauchen. Herausnehmen, etwas vom Teig ablaufen lassen und sofort in das heiße Fett geben. Nach ca. 2 min. - sie sollen schön braun sein - herausnehmen und abtropfen lassen.
Mit Puderzucker bestäuben.
Bierempfehlung:Lager hell/Helles/Export hell
Für dieses Rezept danken wir dem Deutschen Brauerbund e.V.
| Zubereitungszeit: |
Keine Angabe |
Schwierigkeitsgrad: | Keine Angabe |
| Portionen: | vier Portionen |
Sonstige Menge: | |
| Land/Region: | |
Kosten pro Portion: | |
|
| Aktualisiert: | 17.10.2008 |
gelesen: | 2259 mal gelesen |